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Hubard - Der Denunziant
(zu alt für eine Antwort)
klauslynx
2012-03-02 12:02:26 UTC
Permalink
Raw Message
Bereits in früher Zeit der Arbeit seiner Organsiation zeigte Hubbard
deutliche Anzeichen sich verfolgt zu fühlen und andere Menschen ,
einschließlich seiener Ehefrau Sara, geborene Northrup bürgerlich in der
Gesellschaft und unter Mißbrauch von Gesetzen vernichten zu wollen. Also
nicht erst, nachdem Hubbard seine Organsisation zu einem straff
organsierten, nach dem Führerprinzip geführten Kult gestalet hatte.
Ob es erswte Anzeichen seiern geistigen Erkrnakung war, die er 1947 selber
genannt hatte um Geld für einen Psychiater von der Veterenanverwaltung der
US-Streitkräfte zu erlnagen ist natürlich nicht zu ermitteln.
Bereits 1951 , einer Zeit des sich verschärfenden Kalten Krieges und der
diffusen Verfolgung Andersenkender in den USA unter wesentlicher Führung
des republiknischen Senators McCarthy
versuchte er auf diesem Wege angebliche oder tatsächliche Mitbewerber in der
Organisation, tatsächliche oder angebliche Gegner sowie seine 25 Jahre alte
Ehefrau Susan Hubbard beim F.B.I. als angebliche Kommunisten zu
denunzieren. Wer die damaligen Zeitumstände in den USA bedenkt, dem wird
sofort klar sein, dass das eien Vernichtung bürgerlicher Existenz
bedeutete, gesellschaftliche Ächtung, Vernichtung der beruflichen Existenz
und Isolation des sozialen Umfeldes.

Am 3. März 1951 schrieb Hubbard ann die Zentrale des F.B.I. über die
Mitgleider der Kommunistischen Partei die in seiner Organsiation tätig
waren.
Aus der Organsiation in Chikae benannte er
Leo West
Dave Vroomann
Ross Lamerausx

Seine noch in Pasaden wohnhafte Ehefrqau Sara denunzierte er recht
umfangreich, einschließlich Alter, Gewicht und Größe. Sie wäre verdächtig
und auch freudndlich zu Kommunisten.
Ebenfalls aus Kalifornien stammten Gene Benton und seine Frau Peggy Benton
.Ebenfalls ihm als Kommunisten oder Freudne von Kommunisten verdächtig.
Natürlich bleiben auch weitere Bekannte oder Freudne nicht versChont:
Lyn Hite, denuniert als Freund der Bentons und bekannt mit Kommunisten oder
des KOmmunismus verdächtigen Menschen.
Ein mathematisch begaber Lehrer aus Berkeley , gute Beschreibung als
Einarmig , 28 Jahre alt blond und blau-graue Augen. Natürlich samt seiener
Ehefrau Marge.
Weiter Freunde der Bentons natürlich auch noch:
Hjalmar Rutzebak .Sehr lieberal und beferudnet mit den Bentons .
Seine Denunziatio umfasste natürlci noch weiter Staten.
Aus New York Roger Starr.Ein gutassehender Junge 20 Jahre . Oder Richard
Halpern aus dem New York Büro.

Unter den damlaigen politischen Verhältnissen prsktisch ein Todesurteil für
das bürgerliche Lebgen dieser Menschen.Das F.B.I- hat dies Anzeige überprüft
undkam nahc erneuter Prüfung zum Ergebnis, das es
dafür keinerlei Anhaltspukte gab und machte den Vermerk, es wäre eher ein
geistiges Problem von Hubbard selber. Damit war Hubbard gescheitert, aus dem
Weg eirn Denunzation seine Eheferau und andere
Mitglieder seiner Organisation loszuwerden.
In dieer üblen Tradition sthe heut eben der neue "Führer" der Scientology,
sodass sogar der von mir eigentlich als eine Art Heinrich Himmler des
Kultes betrachtete M. R. mit Abscheu aus der Organisation austrat.
klauslynx
2012-03-26 10:00:37 UTC
Permalink
Raw Message
Post by klauslynx
Bereits in früher Zeit der Arbeit seiner Organsiation zeigte Hubbard
deutliche Anzeichen sich verfolgt zu fühlen und andere Menschen ,
einschließlich seiener Ehefrau Sara, geborene Northrup bürgerlich in der
Gesellschaft und unter Mißbrauch von Gesetzen vernichten zu wollen. Also
nicht erst, nachdem Hubbard seine Organsisation zu einem straff
organsierten, nach dem Führerprinzip geführten Kult gestalet hatte.
Ob es erswte Anzeichen seiern geistigen Erkrnakung war, die er 1947
selber genannt hatte um Geld für einen Psychiater von der
Veterenanverwaltung der US-Streitkräfte zu erlnagen ist natürlich nicht
zu ermitteln.
Bereits 1951 , einer Zeit des sich verschärfenden Kalten Krieges und der
diffusen Verfolgung Andersenkender in den USA unter wesentlicher Führung
des republiknischen Senators McCarthy
versuchte er auf diesem Wege angebliche oder tatsächliche Mitbewerber in
der Organisation, tatsächliche oder angebliche Gegner sowie seine 25 Jahre
alte Ehefrau Susan Hubbard beim F.B.I. als angebliche Kommunisten zu
denunzieren. Wer die damaligen Zeitumstände in den USA bedenkt, dem wird
sofort klar sein, dass das eien Vernichtung bürgerlicher Existenz
bedeutete, gesellschaftliche Ächtung, Vernichtung der beruflichen Existenz
und Isolation des sozialen Umfeldes.
Am 3. März 1951 schrieb Hubbard ann die Zentrale des F.B.I. über die
Mitgleider der Kommunistischen Partei die in seiner Organsiation tätig
waren.
Aus der Organsiation in Chikae benannte er
Leo West
Dave Vroomann
Ross Lamerausx
Seine noch in Pasaden wohnhafte Ehefrqau Sara denunzierte er recht
umfangreich, einschließlich Alter, Gewicht und Größe. Sie wäre verdächtig
und auch freudndlich zu Kommunisten.
Ebenfalls aus Kalifornien stammten Gene Benton und seine Frau Peggy
Benton .Ebenfalls ihm als Kommunisten oder Freudne von Kommunisten
verdächtig.
Lyn Hite, denuniert als Freund der Bentons und bekannt mit Kommunisten
oder des KOmmunismus verdächtigen Menschen.
Ein mathematisch begaber Lehrer aus Berkeley , gute Beschreibung als
Einarmig , 28 Jahre alt blond und blau-graue Augen. Natürlich samt
seiener Ehefrau Marge.
Hjalmar Rutzebak .Sehr lieberal und beferudnet mit den Bentons .
Seine Denunziatio umfasste natürlci noch weiter Staten.
Aus New York Roger Starr.Ein gutassehender Junge 20 Jahre . Oder
Richard Halpern aus dem New York Büro.
Unter den damlaigen politischen Verhältnissen prsktisch ein Todesurteil
für das bürgerliche Lebgen dieser Menschen.Das F.B.I- hat dies Anzeige
überprüft undkam nahc erneuter Prüfung zum Ergebnis, das es
dafür keinerlei Anhaltspukte gab und machte den Vermerk, es wäre eher ein
geistiges Problem von Hubbard selber. Damit war Hubbard gescheitert, aus
dem Weg eirn Denunzation seine Eheferau und andere
Mitglieder seiner Organisation loszuwerden.
In dieer üblen Tradition sthe heut eben der neue "Führer" der Scientology,
sodass sogar der von mir eigentlich als eine Art Heinrich Himmler des
Kultes betrachtete M. R. mit Abscheu aus der Organisation austrat.
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